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Marcus Hinnerarschensauermann schrieb am 21.6.2016 um 19:16 Uhr

Ausländer.

Der rassistische Inhalt an dieser Stelle wurde gelöscht

Kommentar von Anny:
Hinweis an alle Rassisten:
in meinem Gästebuch werden alle rassistischen Einträge gelöscht! Also versucht es gar nicht erst!
Ich denke, z.B. Russland hat bei der EM eindurcksvoll erwiesen, wie wenig Erfolg eine Nationalmannschaft ohne Spieler mit Migrationshintergrund hat. Und das ist nur ein Argument von 100Tausenden gegen Rassismus!
Ein Hoch auf den Humanismus!
Fremdenfreundliche Grüße
Anny Hartmann
Gerhard Kolbe schrieb am 8.6.2016 um 12:52 Uhr

Politik oder kann das weg ?

Ein Gästebuch. Das ist mutig sehr verehrte Frau Hartmann. Was kann also weg? Bitte dringend Herrn Gabriel weg-beamen, der macht Rüstungsdeals in Milliardenhöhe mit dem Saudis und Arabern und produziert damit Flüchtlinge und ihr Schicksal. Wo ist die Empörung unserer Presse? Bitte tun Sie es. Im Grunde wird vieles irgendwo gesagt, aber es geht unter. Danke für Ihr Engagement.

Kommentar von Anny:
Hallo Herr Kolbe,
ach, ist es nicht traurig, dass ein Gästebuch mittlerweile schon als mutig gilt?
Allerdings freut es mich, dass auch Sie die Zusammenhänge zwischen Aussenpolitik und Flüchtlingen erkennen! Und schade, dass die Empörung ausbleibt.
Vielleicht sollten wir allmählich mal die Systemfrage stellen....?
Ihren Dank fürs Engagement möchte ich an all die haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer weiterleiten - die haben ihn wirklich verdient! Ich red ja nur....
Danke auch Ihnen für Ihren Eintrag!
Beste Grüße
Anny Hartmann
Susanne Hartmann schrieb am 7.6.2016 um 18:25 Uhr

Dr.!

Liebe Anny Hartmann,

Ihren/Deinen Kommentar vom 4.6.16 an G. Koch aufgreifend:

"Die Menschen müssen begreifen, dass die Probleme der Welt nicht von den Armen verursacht werden, sondern von den Reichen!
Also: hören Sie auf nach unten zu treten!"
Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Allzumal, unsere "Interventionen" in Ländern wie Syrien, Afghanistan, etc. Mitursache für Flüchtlinge sind. (siehe, u.a. Schwarzbuch Bundeswehr: ... zur Rohstoffsicherung ...)
Wie viele Flüchtlinge aus dem Osten erreichten den Westen Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg? Zu einer Zeit, als gerade auch hier die Menschen, ausgebombt, z.T. ausgehungert etc. waren? Na, das hat uns aber geschadet, was?!
Beste Grüße und weiter so!
Susanne Hartmann

Kommentar von Anny:
Liebe Frau Hartmann,
schön, dass Sie nicht nur Namens-, sondern auch Meinnungs-Vetterin sind ;-)
Manchmal kommt man sich als Humanistin doch schon etwas verloren vor.
Schön, dass auch Sie auf die Zusammenhänge zwischen unserer Auslandspolitik und den Flüchtlingen hinweisen. Alles hausgemacht - also sind wir auch für die Lösung verantwortlich. Und das könnte uns auch noch bereichern - wenn wir es begreifen würden.
Danke für Ihren Eintrag!
Beste Grüße
Anny Hartmann
isela Koch schrieb am 6.6.2016 um 16:53 Uhr

Renitenz

Zu Ihrem Auftritt am letzten Mittwoch (1.6.): es war ein goldener Abend, auch wenn die Schoko, die Sie mir zugeworfen haben, leider irgendwo im Nirwana verschwunden ist. Sie haben eine besondere Art, Themen vorzutragen und diese Art kann Ihnen niemand nehmen. Insofern wünsche ich Ihnen wirklich alles Gute. Inhaltlich sind wir halt anderer Auffassung. Ich stehe eher auf Außenminister Kurz - aber man kann eben nicht alles haben. Aufwiedersehen.

Michael Pfaffinger schrieb am 4.6.2016 um 21:25 Uhr

Meinen Dank und eine Frage an Sie ...

Sehr geschätzte Frau Hartmann,

besten Dank für Ihre engagierten Ausführungen und satirisch-bissigen Bemerkungen zu (gesellschafts-)politischen oder aber ökonomischen Themen, die ich seit ein paar Jahren durch Ihre TV-Auftritte oder Ihre Kommentare im Denkfunk genieße. Diese Satire ist gelungene unterHALTUNG. Und das kann ich auch sagen, denn neben natürlich einigen anderen Dingen sind Ihre Worte für meine Lieblingstätigkeit eine gute Inspiration;
Ich betätige mich ebenfalls gerne in der Satire, jedoch bin ich bisweilen (und das seit nun guten 5 Jahren) hauptsächlich in Form von Audio-Glossen im Netz präsent. Vor Publikum trete ich bislang lediglich selten auf (zuletzt im Januar dieses Jahres) und gebe auch bisher stets Kostproben von 10 bis 20 Minuten Länge. Das macht mir viel Spaß, das Publikum hat sich bisher auch immer gefreut und ich bekam von den Zuschauern hauptsächlich positive Rückmeldungen, doch mir sind diese Gelegenheiten zu selten. Daher wollte ich Sie nicht nur zu Ihrer Leistung beglückwünschen, sondern auch Fragen, wo man sich als Anfänger am besten bewirbt, wenn man eben noch keine Presseberichte oder Programm-DVDs von sich vorzeigen kann, weil man ja schließlich erst Anfänger ist. Ein Programm geschrieben habe ich, aber natürlich bislang immer nur Ausschnitte davon vor Publikum spielen können. Eine Programm-DVD kann es daher auch nicht geben. Denn die Bühnen in der Umgebung, ich lebe in Oberbayern, verlangen oft, wenn ich diese Anschreibe und diese überhaupt antworten, solche Presseberichte von mir. (Es gibt sogar einen kleinen Zeitungs-Bericht über mich aus dem „Merkur“. Doch dieser Bericht ist, obwohl er mich selbst nicht stört, weil ich ihn eher lustig finde, als Werbung eher weniger geeignet, da der Reporter darin schreibt: „Der Kabarettist Michael Pfaffinger überraschte mit derben Stichen, imitierte treffend Merkel und Schröder, blieb inhaltlich jedoch dem Mainstream verhaftet. Mit der Haltung ‚Flüchtlinge toll und Konservative doof‘ laufen Schockweise Kabarettisten herum. Für ein eigenes Profil ist das ein undankbarer Ansatz.“)
Wahrscheinlich sind diese Bühnen nichts für solch kleine Anfänger, wie mich, wenn viele mir oft gar nicht auf meine Anfragen antworten, doch WO kann ich stattdessen anfangen, wenn ich fürs Lustspielhaus oder fürs Scharfrichterbeil zu klein bin?
Ich dachte, Sie könnten mir das vielleicht als quasi „Quereinsteigerin“ sagen, denn auch ich habe als gelernter Kaufmann bislang beruflich nichts mit Kabarett zu tun, sowie auch Sie früher nicht. … Oder könnten Sie mir einen Tipp für die Qualität meiner Satire geben, falls es doch an mangelnder inhaltlicher Qualität liegen sollte? Ich füge dafür hier Links zu drei Glossen von mir zu, von der Sie sich etwas selbst auswählen dürfen (die 1. zum Thema TTIP und 2. zum Thema Asylbewerber und 3. zum Thema Homo-Ehe – lassen Sie sich nur Zeit, falls Sie sich eins davon ansehen und mir antworten wollen, ich habe Geduld und Sie noch vieles andere zu tun).
Glosse 1: https://www.youtube.com/watch?v=l2pATLeZf5w
Glosse 2: https://www.youtube.com/watch?v=XHSvSXzKGL04
Glosse 3: https://www.youtube.com/watch?v=lZEPwmhfEJY
… So ich denke, ich habe genug gesagt und gefragt … Machen Sie sich einen schönen Abend und bleiben Sie sich und Ihren humanen Idealen unbedingt treu!

Grüße aus einer roten Stadt im schwarzen Bayern!
M. A. Pfaffinger

Kommentar von Anny:
Hallo Herr Pfaffinger,
Ihre Links werde ich mir bei Gelegenheit anschauen - also wohl eher nach der EM ;-)
Zu Ihrer Frage nach den Anfängen:
am besten fängt man bei offenen Bühnen an und macht da mal selber ein Video. Das muss keine professionelle Aufnahme sein, aber der Ton sollte gut sein.
Es gibt z.B. in Berlin die Scheinbar, da kann man von Mittwoch - Samstag jeden Abend 7 Minuten auftreten. Ich weiß, das ist weit weg, aber das kann man ja mit Sightseeing verbinden.
In Bayern gibt es eine Mixshow-Reihe, genannt die Comedy Lounge. Sowas ist auch immer gut, weil die oft in Theatern stattfinden, die auch Solos veranstalten. So kann der Veranstalter einen unverbindlichen Blick auf Sie werfen.
Die Kabarett-Bundesliga ist auch eine gute Möglichkeit, sich Veranstaltern zu zeigen.
So habe ich auch angefangen: ganz lange Mix-Shows gespielt, bis die Veranstalter endlich überzeugt waren, mich auch für den ganzen Abend zu buchen.
Und als kleine Warnung: leider wartet niemand auf die neuen Künstler - es gibt immer mehr und viele Veranstalter buchen eben die, die sie immer schon gebucht haben. Da braucht es Kraft und Ausdauer, um sich einen Platz zu erobern. Aber zur Beruhigung: für Sie als Mann wird das auf jeden Fall leichter, als für mich als Frau ;-)
Ich drücke Ihnen die Daumen und wünsche Ihnen viel Erfolg (wegen der Links melde ich mich per Mail, wenn ich sei geguckt hab)
Beste Grüße
Anny Hartmann
G. Koch schrieb am 4.6.2016 um 15:47 Uhr

nach unten treten

Genau das ist mein Ansatz: die Staatsoberhäupter müssen in Infrastruktur ihrer Staaten investieren, anstatt Milliarden zu veruntreuen. Inzwischen wird die Verwendung der Gelder, die von der EU auch nach GR, aber eben anderswohin fliessen, beaufsichtigt. Denn sonst sie futsch ... wandern in die Taschen von Politikern oder werden in sinnlosen Projekten verbraucht. Abgesehen vom Geld: unsere Demokratie ist noch so jung und fragil, dass sie von Andersgesinnten nicht in Frage gestellt werden darf. Und damit sind Muslime gemeint. SIE, Frau Hartmann, werden wieder nur auf die Rechtsradikalen sehen, diese sind natürlich auch gemeint.
PS: wer wählt denn noch aus sozialen Gründen die SPD ? Geht gar nicht. Insofern war Ihre 'Wahlempfehlung' das einzig Richtige. Frau Wagenknecht zur Bundeskanzlerin !!! Alle anderen gehören weg. Man lese dazu "Das hohe Haus" von Roger Willemsen.

Kommentar von Anny:
Nein, es sind nicht generell alle Muslime, die unsere Demokratie gefährden! Das ist populistischer Unsinn!
Aber gut, einigen wir uns auf die Linkspartei - manchmal muss der kleinste gemeinsame Nenner eben reichen....
G. Koch schrieb am 4.6.2016 um 13:50 Uhr

Empathie

Liebe Frau Hartmann, meine Empathie gilt den deutschen Aufstockern, Hartzern, alleinerziehenden Müttern und auch Rentnern, die Flaschen sammeln und Zeitungen austragen, um über die Runden zu kommen. Ich kann Ihnen nur dieses ZEIT-online-Interview empfehlen: http://www.zeit.de/2016/17/pascal-bruckner-schriftsteller-frankreich-intelektuelle-europa --- Aber abgesehen davon liegen die Probleme darin, dass viel Geld von den Staatsoberhäuptern in Afrika oder den arabischen Staaten veruntreut wird. Sie wehren sich z.B. nicht gegen eine billige Einfuhr von Hühnchen aus Europa ? Da müssen die Regierung dagegen halten. Das werden die Afrikaner noch lernen MÜSSEN. Warum geht es den Südafrikanern nicht besser seit der Abschaffung der Apartheid ? Weil sie nicht zusammenhalten und keine Vision davon haben, wie ein Staat funktioniert. Man muss Regeln vereinbaren und diese auch allgemein durchsetzen. Das ist so simpel wie wichtig. Je weiter Sie, Frau Hartmann, nach Süden schauen, desto schlimmer wird das Elend und die Umweltverwahrlosung. Diese Menschen müssen kapieren: was sie für die Allgemeinheit tun, tun sie auch für ihre Familien. Einfach weglaufen zu uns nach Europa ist keine Lösung.

Kommentar von Anny:
Ach du je! - mehr fällt mir nicht ein.
Außer der entscheidende Satz, den Sie in meinem Programm offensichtlich überhört haben: Die Menschen müssen begreifen, dass die Probleme der Welt nicht von den Armen verursacht werden, sondern von den Reichen!
Also: hören Sie auf nach unten zu treten!
Gisela Koch schrieb am 2.6.2016 um 13:36 Uhr

Renitenz - sehr informativer Abend !

Sehr geehrte Frau Hartmann, ich habe an diesem Abend was dazugelernt. Vielen Dank. Bloss eine Frage bleibt: wie erklären Prominente und Politiker die Aussage, dass 1 Flüchtling auf 80 Deutsche kommt ? Unsere Nachbarn haben 1 Syrer aufgenommen und dessen Frau mit 1 Kind sind nachgezogen. Das sind schon mal 3 Flüchtlinge. In der Stuttgarter Zeitung stand, dass 1 Syrer nach Rottweil verlegt wurde und er unter depressiven Zuständen leidet, weil seine Familie nicht da ist. Er hofft, seine Frau und die 4 Kinder kommen bald nach. Das sind dann 6 Flüchtlinge. Im TV wurde vor wenigen Tagen über eine muslimische Familie in Norddeutschland berichtet, bei der von 6 Kindern eines in den Kindergarten gehen dürfte, die anderen mussten Zuhause bleiben (und ihrem Vater beim Atmen zuschauen ?). Jedenfalls hoffte der Mann zu seinem Bruder nach Stuttgart ziehen zu dürfen. Dieser lebt schon 5 Jahre in Deutschland mit seinen 5 Kindern und sagte fast unkenntlich: wenn er Deutsch kann dann will er als Schreiner arbeiten. Das kann bei seinem Tempo noch dauern. Inzwischen kommen noch mehr Kinder. Es sind also mindestens 5-10 Leute und nicht 1. Und die meisten konzentrieren sich aufs Kindermachen. Jeder weiss das, bloss die Promis und Politiker nicht.
Mit freundlichen Grüssen
G. Koch

Kommentar von Anny:
Sehr geehrte Frau Koch,
schön, dass Sie mich für einen Promi halten und dass Sie bei mir was gelernt haben.
Ich frage mich nur: WAS haben Sie gelernt?
Statistik schon mal nicht! Ist aber eigentlich gar nicht sooo schwer: 1 Mio Flüchtlinge bei 80 Mio Einwohnern... naja, vielleicht leiht Ihnen eins der vielen syrischen Kinder mal seinen Rechenschieber...
Und noch etwas haben Sie offensichtlich nicht gelernt: Empathie, sprich Mitgefühl! Das tut mir sehr leid für Sie! Denn es bereichert das eigene Leben ungemein, wenn man seine Mitmenschen nicht ständig misstrauisch beäugt, sondern vertraut und mitfühlt. Vielleicht probieren Sie es einfach mal aus?
Rät Ihnen Ihr "Promi"
Anny Hartmann
Hans-Peter Ehrlich schrieb am 2.6.2016 um 10:57 Uhr

Stadtdekan i.R., SPD-Stadtrat Stuttgart

Grüß Gott, Frau Hartmann!
Ihre Vorstellung gestern im Renitenz hat uns angesprochen und gefallen.
Was wir nicht gut fanden, war die direkte Wahlempfehlung. Das müssten Sie dann schon auf offener Szene im Wahlkampf für die Linkspartei machen und nicht im Dialog mit einer Besucherin.

Viel Erfolg wünscht
Hans-Peter Ehrlich

Kommentar von Anny:
Grüß Gott (falls es sie gibt) Herr Ehrlich,
schön, dass Ihnen mein Programm gefallen hat.
Das mit der direkten Wahlempfehlung ist normalerweise nicht Teil des Programm, aber wenn eine Frau aus dem Publikum schon fragt, was man gegen die Rechten tun kann, antworte ich schon aus Gründern der Polarität "die Linken wählen".
Ansonsten denke ich, dass meine Wahlempfehlung eh im Programm inharänt ist ;-)
Vielleicht könnte die SPD einfach wieder mehr nach links rücken?...
Viel Erfolg auf der Suche nach dem Kanzlerkandidaten/der Kanzlerkandidatin!
Beste Grüße
Anny Hartmann
Karl-Heinz Kagerer schrieb am 21.5.2016 um 16:28 Uhr

Olten Schützi 20-05-16

Servus Anna
Du rockst Olten - oder wie sagt man das in Kabarettkreisen?
Richtig viel Tiefgang
Leider kannte ich die meisten Gags.
Wenn du in Olten bleibst sehen wir uns vielleicht im Stadttheater?
Gruß vom Münchner in Olten Karl zu

Kommentar von Anny:
Servus Karl-Heinz,
ja, mit dem "rocken" kann ich gut leben - danke!
Für Gags scheinst du aber ein besseres Gedächtnis zu haben, als für Namen - ich heiß nämlich gar nicht Anna ;-))
Beste Grüße
Anny Hartmann
Zoltan Doka schrieb am 21.5.2016 um 07:53 Uhr

Olten -

Hallo Frau Hartmann.
Also wie Sie unverfroren Werbung für das Grundeinkommen gemacht haben, und dies vor einer Abstimmung in der Schweiz, grenzt schon beinahe an Einmischung in innere Angelegenheiten. Tja, so oder ähnlich würden wohl Bedenkenträger und sonst wie besorgte Bürger Sie qualifizieren.
Wir haben den Abend genossen (Genossen: kennen Sie. Das Wort das man früher gebraucht hat bei den ... Mist vergessen wie die heissen).
Sabine und Zoltan

Kommentar von Anny:
Hallo Sabine, hallo Zoltan,
das dachte ich mir, dass es den Schweizern gefällt, wenn wir Deutschen mal kurz einreisen und ihnen erklärem, wie sie bei der Volksabstimmung zu wählen haben :-))
Mir hat der Abend auch viel Spaß gemacht - um das Wort von dieser Partei zu vermeiden...
Beste Grüße
Anny Hartmann
Peter Gersing schrieb am 20.5.2016 um 01:13 Uhr

Herr

Huuuuuuuuih, Anny.
Riesenkompliment für Deinen Super-Auftritt am 19. 5. 16 in Dillingen (Saar).
War echt ein Superabend. So was Tolles bekommt man leider im Saarland viel zu selten zu sehen.

Mit Deinem messerscharfen Verstand stelle ich Dich direkt neben Senta Berger.
Bitte weiter so!!!
LG von Peter

Kommentar von Anny:
Hallo Peter,
danke danke - ich hab mich fürs Saarland auch extra angestrengt.

Senta Berger ist eine kluge Frau und wenn ich in dem Alter dann noch so gut aussehe, habe ich auch nix dagegen ;-)
Beste Grüße
Anny Hartmann
Karin Kiefer schrieb am 19.5.2016 um 22:46 Uhr

Veranstaltung 19.05. in Dillingen/Saar

Hallo Frau Hartmann, das war ein SUPER beeindruckender Auftritt und ich kann nur sagen: Sie haben die richtige Berufswahl getroffen! Von Ihrer Sorte müsste es mehr geben.... Vielen Dank für den tollen Abend
Liebe Grüße
Karin

Kommentar von Anny:
Hallo Karin,
danke für das tolle Lob - ich gestehe: ich habe den Berufswechsel auch noch nie bereut, auch nicht, als ich noch viel weniger zu tun hatte ;-)
Beste Grüße
Anny Hartmann
Gabi Ide schrieb am 17.5.2016 um 09:37 Uhr

großartig

Hallo Frau Hartmann,

ich hab Sie gestern bei Frau Jahnke gesehen. Ich war nicht unbedingt da um politisches Kabarett zu sehen, war aber von Ihnen echt begeistert.
Sehr spitz und gleichzeitig sehr unterhaltsam.
Danke dafür

Kommentar von Anny:
Hallo Frau Ide,
dass ist schön, dass Sie diesen Eintrag geschrieben haben - denn genau deswegen trete ich so gern bei Frau Jahnke auf: ich hab das Gefühl, ganz viele Frauen wollen da eigentlich kein politisches Kabarett sehen und dann sind dann doch begeistert. Also: erzählen Sie es ruhig weiter: Politisches Kabarett ist unterhaltsam!
Danke!
Beste Grüße
Anny Hartmann
Icke aus Berlin schrieb am 12.5.2016 um 20:52 Uhr

VWL-Studium

Wer Anny Hartmann live sieht, kann sich ein paar Semester VWL-Studium ersparen.
Und wer sie nicht gesehen hat, hat wat verpasst. Klasse Frau für Schnelldenker.

Kommentar von Anny:
Hallo Icke aus Berlin,
knorke Eintrag, wa?
Ick danke Ihnen!
Beste Grüße
Anny Hartmann
Markus Dosch schrieb am 12.5.2016 um 18:33 Uhr

Bester Kabarettabend

Guten Tag Frau Hartmann,

danke für den besten Kabarettabend, den ich bisher erlebt habe.
Meine Erwartungen waren hoch und sind in Mosbach noch übertroffen worden.
Also ich erfahren haben, dass Sie bei uns in der Nähe auftreten, habe ich sofort Karten vorbestellt. Schade ist es schon, dass nur so wenige daran teilgenommen haben, aber wir wenigen leisten Widerstand gegen alles braune.

Vielen Dank.

Der Mann mit der Felix-Maggath-Gedächtnis-Brille aus der ersten Reihe.

Kommentar von Anny:
Hallo Markus-Gedächtnis-Brille Dosch,
wow - echt? Der beste Kabarettabend? Da hoffe ich doch sehr, dass es nicht der Erste war. (kleiner Scherz auf meine Kosten, hihi) Danke für das tolle Kompliment!
Und wenn Sie das fleissig weiter erzählen, dann sind da beim nächsten Mal auch mehr Leute!
Und ja, bitte: Widerstand!!! GANZ wichtig!
Beste Grüße
Anny Hartmann
Günter Glessmann schrieb am 12.5.2016 um 11:03 Uhr

Was wahr ist, soll man sagen

Liebe Anny Hartmann, wir haben zufällig in der Zeitung von dem Auftritt in Mosbach gelesen und am Mittwoch noch sofort gebucht. Sehr schade war, dass nur wenige Zuschauer vor Ort waren. Aber trotzdem haben Sie richtig Gas gegeben. Politisches Kabarett ist so wichtig. Es war ein sehr gutes und treffendes Programm. Leider ging die Zeit zu schnell herum (daher hatte ich zur Pause auf die Uhr geschaut?). Jetzt müssen wir wohl auf den Jahresrückblick warten – der hoffentlich auch in die Nähe von Heidelberg kommt.
Schöne Grüße vom Neckar
Günter und Uschi

Kommentar von Anny:
Lieber Günter, liebe Uschi,
schön, dass Sie so spontan vorbei gekommen sind - so spontan waren ja nicht viele. Was ich bei DEM Wetter aber sehr gut verstehen kann!
Und außerdem: die, die da sind, können ja nichts für die, die nicht gekommen sind. Also versuche ich natürlich immer mein Bestes zu geben.
Schön, dass der Abend für Sie so kurzweilig war.
Und ja, ich komme mit dem Rückblick in die Nähe von Heidelberg - sogar direkt nach Heidelberg! Am 26.11.16 trete ich dort im Kulturfenster auf.
Also bis dahin?
Beste Grüße
Anny Hartmann
Maritta und Karl schrieb am 11.5.2016 um 22:46 Uhr

Danke

Liebe Frau Hartmann
Danke für den tollen Abend im Fidelio Mosbach.
Sie sind unglaublich....
Herzliche Grüße
Der FC Fan mit Frau

Kommentar von Anny:
Lieber FC Fan mit Frau
sehr gern geschehen!
Einen schönen letzten (entspannten) Spieltag ohne Abstiegssorgen!
Beste Grüße
Anny Hartmann
Helga.dziony-meier schrieb am 2.5.2016 um 08:57 Uhr

30. April in Hannover

Liebe Anny Hartmann, seit dem Vorabend zum 1. MAI in Hannover ist die Fangemeinde immens gewachsen. Wir waren begeistert, und freuen uns jetzt schon auf den Abend im TAK im Okt. Politisches Kabarett ist ja nicht so einfach (, finde ich jedenfalls ) das ganze Programm war super, vom Anfang bis zum Ende - Danke dafür, der Abend hat sich gelohnt, der Wechsel von der Sparkasse zur Bühne war eine weise Entscheidung Alles Gute, viel, Erfolg und bis zum Okt Grüße
Rolf (der gar keine Beitragsbemessungsgrenze will) und Helga

Kommentar von Anny:
Liebe Helga, lieber Rolf,
da habt ihr Recht, politisches Kabarett ist nicht einfach - macht aber dennoch Spaß, euch zum Glück auch!
Und ja, keine Beitragsbemssungsgrenze wäre super, wie in der Schweiz, da gibt es die AHV, da zahlen alle ein, unabhängig von Beschäftigungsstatus und Einkommenshöhe. Naja, wir arbeiten weiter dran ;-)
Bis im Oktober dann, beste Grüße
Anny Hartmann
Bock schrieb am 1.5.2016 um 19:46 Uhr

Ist das Politik, oder kann das weg?

Hallo liebe Anny,
ich war das erste Mal in Deinem Programm und zwar im DGB-Zelt am Vorabende des 1. Mai in Hannover. Meine Frau und ich waren begeistert, wie auch der Rest der ca. 600 Gäste im Zelt. Wir kommen wieder, ev am 07.10.16 ins TAK.
Weiterhin viel Erfolg wünschen Dir
Helga und Manfred aus Hannover
Übrigens, es war saukalt in dem Zelt.

Kommentar von Anny:
Hallo Helga, hallo Manfred,
schön, dass euch nicht das Gehirn eingfroren war und ihr mein Programm trotzdem genießen konnten.
Ihr hattet ja noch Jacken an - im Kleidchen auf der Bühne war es noch kälter, da konnten auch die Scheinwerfer nix ausrichten.
Es hat trotzdem Spaß gemacht, für euch aufzutreten!
Beste Grüße
Anny Hartmann
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